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Axkid Minikid 2.0
Rückwärtsgerichteter Kindersitz in blau mit extra Seitenprotektor
Dunkelblauer Minikid 2.0, Sea
Fuß am Minikid zur Neigungsverstellung
Der Axkid Minikid 2.0 hat den anspruchsvollen schwedischen Plus-Test bestanden
Nahaufnahme: Kopfstütze mit Bremse
Alle praktischen Funktionen des Axkid Minikid
Plusgetestet! Der Mnikid hat den schwedischen Plustest bestanden.
schwarzer Reboardkindersitz von Axkid im Auto vorne
Reboardkindersitz Minikid im Auto
Minikid von Axkid auf dem Beifahrersitz
Entspannt unterwegs im gemütlichen Minikid
So sicher und so bequem - im Axkid Minikid
Viel Platz auch für große Kinder
Auch für lange Kinderbeine ist im Minikid Platz genug
Fröhlich und entspannt - in diesem Kindersitz sind auch lange Fahrten kein Problem
Ihr Kind genießt die tolle Aussicht aus dem Minikid
Sicher und bequem schlafen, auch auf Reisen - im Minikid kein Problem
Für groß und klein ein bequemer und ausgesprochen sicherer Kindersitz

✔ GOOD PICK - Auszeichnung "Gute Wahl" für die Version 1.0 (Folksam 2015)
 BÄSTA PRISVÄRDE - Testsieger in der Kategorie Preis-Leistung (Bäst i test 2019)
 BRA VAL - Auszeichnung "Gute Wahl" für die Version 2018 bzw. 2.0 (Folksam 2019)
 Rollover (Überschlag) getestet beim VCA
 Dieser Reboarder hat den schwedischen Plus-Test bestanden (VTI Schweden).

Reboarder bis 25 kg mit großzügiger Passform. Im Minikid besonders lange rückwärtsfahren!

ab 411,00 € *

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     BÄSTA PRISVÄRDE - Testsieger in der Kategorie Preis-Leistung (Bäst i test 2019)
     BRA VAL - Auszeichnung "Gute Wahl" für die Version 2018 bzw. 2.0 (Folksam 2019)
     Rollover (Überschlag) getestet beim VCA
     Dieser Reboarder hat den schwedischen Plus-Test bestanden (VTI Schweden).

Der Axkid Minikid ist ein Reboardkindersitz ,  der für Kinder von 0 bis 25 Kilogramm... mehr
Produktinformationen "Axkid Minikid 2.0"

Der Axkid Minikid ist ein Reboardkindersitz, der für Kinder von 0 bis 25 Kilogramm zugelassen ist. Er hat den schwedischen Plustest bestanden und dabei unter Beweis gestellt, dass er kleine wie große Kinder sehr gut schützen kann. 

Axkid Minikid, ein Reboarder, der Ihr Kind viele Jahre lang begleitetKind im Minikid 2.0 angurten Gurte

Ihr Kind soll möglichst lange rückwärts und damit besonders sicher im Auto mitfahren? Sehen Sie sich den Axkid Minikid an! 

Länger rückwärts, länger sicher

Dieser Reboarder mit Gurtbefestigung kann mit dem im Lieferumfang inbegriffenen Sitzverkleinerer (Babypolster) bereits ab Sitzalter genutzt werden. Dabei wächst der Minikid mit Ihrem Kind bis zu einer Körpergröße von ca. 125 cm mit, denn Axkid hat diesen Kindersitz bewusst so konzipiert, dass Ihr Kind möglichst lange bequem und sehr sicher transportiert werden kann.

Unserer Erfahrung nach passen die meisten Kinder bis ungefähr zum 5./6. Geburtstag in den Minikid, einige auch noch darüber hinaus. Damit gehört der Axkid Minikid zu den Reboardern mit der längsten Nutzungsdauer bis ca. Oberteilgröße 122 .

Kompakte Proportionen und viel Flexibilität beim Einbau des Minikids

Doppelt sicher unterwegsDas schöne am Minikid ist, dass Sie den Platzbedarf dieses Kindersitzes beim Einbau selbst bestimmen können: Bei einem jungen Kind mit noch kurzen Beinen oder einem Fahrzeug, das nicht so geräumig ist, können Sie den Sitz an die Rückenlehne des Autositzes angerückt und damit sehr platzsparend einbauen. Haben Sie mehr Raum zur Verfügung, können Sie den Minikid in Richtung Vordersitz oder Armaturenbrett abrücken und erhalten so eine sehr gute Beinfreiheit für Ihr Kind. So passt sich der Minikid immer den Gegebenheiten in Ihrem Fahrzeug, den Bedürfnissen Ihres Kindes und denen der anderen Mitfahrer an. Praktisch!

Der Minikid ist nur 44 cm breit. Es handelt sich damit um einen schmalen Kindersitz, der aufgrund seiner kompakten Maße in nahezu jedes Fahrzeug und auf beinahe jeden Sitzplatz gut passt. Auch auf dem Beifahrersitz macht der Minikid in der Regel eine gute Figur, denn durch seine schlanken Maße versperrt er nur selten den Blick aus dem Seitenfenster. Beachten Sie beim Einbau auf dem Beifahrersitz allerdings immer, dass der Airbag deaktiviert oder abgeschaltet sein muss, da Ihrem Kind sonst schwerwiegende Verletzungen durch den Beifahrerairbag drohen. 

Drei Kindersitze nebeneinander im Auto? Auch das ist mit den kompakten Maßen des Minikids kein Problem. 

Das schwedische Plustest-Siegel bescheinigt dem Sitz hervorragende Sicherheitsnoten 

Siegel Crashtest Schwedentest Plustest Axkid hat den Minikid freiwillig dem anspruchsvollen schwedischen Plustest unterzogen und das Plustestsiegel erhalten.
Diesen Kindersitzcrashtest bestehen ausnahmslos Reboardkindersitze, in denen der Kopfbereich und der empfindliche Nacken des Kindes bei einem Frontalaufprall besonders gut geschützt sind. 

Diese Sicherheitsfeatures des Minikids tragen dazu bei, Ihr Kind vor schweren Verletzungen zu bewahren: 

    • Das ASIP: Der an den Minikid ansteckbare Seitenprotektor (Axkid Side Impact Protection) verringert die bei einem Seitenaufprall enstehende Energie und schützt Ihr Kind bei einer Seitenkollision. 
    • Der Seitenschutz des Kindersitzes: Die tiefen Seitenwangen des Axkid Minikid bieten noch mehr Schutz bei einem Seitenaufprall. 
    • Der Stützfuß: Das lange Standbein des Minikids steht fest auf dem Fahrzeugboden auf und leitet die Aufprallenergie bei einem Crash in den Boden ab. Daneben sorgt der Stützfuß dafür, dass der Kindersitz bei einem Aufprall nicht nach unten abtauchen kann. 
    • Die Gurtbefestigung im Fußraum: Die Spann- und Befestigungsgurte am Minikid sorgen für einen festen Stand des Sitzes auf dem Autositz und bewahren Ihr Kind vor dem gefährlichen Rebound. So wird der Rückprall-Effekt genannt der einsetzt, wenn der Reboardkindersitz in Richtung Autositzlehne zurückgeschleudert wird. 
    • Die Kopfstütze: Die weiche Kopfstütze des Minikids verfügt über eine dicke Polsterung und schützt so den Kopf und das Genick Ihres Kindes besonders gut.  
Folksam-LogoniV7EFi96YmjM Der Axkid Minikid (mit ASIP) wurde im großen Kindersitztest 2019 des schwedischen Folksam Versicherungsunternehmens mit der Bestnote 4 ausgezeichnet und bekam den Titel "gute Wahl“. Neben der Möglichkeit, diesen Kindersitz besonders lange nutzen zu können, lobt Folksam auch die selbststraffenden Spanngurte. Im Minikid können selbst größere Kinder lange rückwärtsgerichtet und so besonders sicher im Auto mitfahren.

Der Axkid Minikid ist bequem für Ihr Kind und für die Eltern einfach zu bedienen neuer Minikid 2018 Kind Auto

Damit Ihr Kind bequem im Minikid sitzen kann, ist der Kindersitz gut gepolstert. Die kleineren Mitfahrer sitzen dank des Sitzverkleinerers zum Axkid Minikid besonders komfortabel und sicher. Auch die Kopfstütze ist weich und gemütlich. Die großen Gurtpolster an den Schultergurten des 5-Punkt-Gurts sorgen dafür, dass die Gurte nicht einschneiden. Ihr Kind ist im Minikid rundum gut beschützt. 

Auch für Sie als Eltern bietet dieser Reboarder einige Vorteile in der Handhabung:

  • Der Minikid punktet bereits beim Einbau. Die Spanngurte besitzen eine selbststraffende Aufrollautomatik, so dass Sie kaum Kraft aufwenden müssen, um den Kindersitz fest auf der Sitzbank zu installieren.
  • Die Kopfstütze stellt sich beim Straffen der Gurte automatisch auf die richtige Höhe.  Alternativ können Sie die Kopfstütze auch mit dem Bremshebel in der gewünschten Position feststellen.
  • Die fünf Sitzpositionen (Neigungsverstellung) können Sie einfach am Fuß des Minikids einstellen.
  • Außerdem ist dieser Reboardkindersitz mit 11,1 kg Gewicht ein leichter Reboarder, den Sie mit etwas Übung schnell von Ihrem in ein anderes Auto umbauen können. 

Der Sitzbezug ist hochwertig und kann gewaschen werden. Sie können ihn und auch die Gurtpolster leicht vom Sitz abnehmen, in der Maschine waschen und im Anschluss wieder aufziehen. 

Zwei unterschiedliche Bezugstoffe beim Minikid 2.0

Diesen Axkid Reboarder bekommen Sie in zwei unterschiedlichen Stoff-Varianten: dem Standard- und dem Premium-Stoff. Bei der Standard-Variante sind die Farben schlichter gehalten, während die Premium-Stoffe mit kleinen Besonderheiten glänzen. So ist der Bezug Granite Melange beispielsweise leicht meliert und Shell Black hat einen bläulichen Schimmer. Dadurch wirken die Premium-Varianten insgesamt etwas hochwertiger.

Entscheiden Sie sich jetzt für einen Kindersitz, der Ihr Kind im Auto für lange Zeit besonders gut schützen kann!

Unser Tipp: Wir empfehlen den Diono Seat Guard Complete als Unterlage für Ihren Minikid 2.0. Diese Trittschutzmatte bietet eine sehr feste Auflage, die Abdrücke im Polster des Fahrzeugsitzes verringert. Zudem erleichtert sie Ihnen den korrekten und festen Einbau Ihres Minikid. 

Axkid Minikid ins Auto eingebaut mit Kindern


Daten zum Reboarder Axkid Minikid:

Zulassung UN/ECE R 44/04
Flugzulassung Nein
Kindersitzgruppe(n) 0+/1/2
Gewicht des Kindes 0 bis 25 kg
Größe des Kindes -
Passform Passt häufig ab Oberteilgröße 80 bis ca. Oberteilgröße 122.
Gurtsystem im Kindersitz 5-Punkt-Gurt
Drehbarer Kindersitz Nein
Einbau des Kindersitzes  
Einbau rückwärtsgerichtet Ja
Einbau vorwärtsgerichtet Nein
Einbau mit dem Fahrzeuggurt Ja
Einbau mit Isofix Nein
Kindersitz mit Stützfuß Ja
Kindersitz mit Befestigungsgurten Ja
Maße und Gewicht des Kindersitzes  
Maße 44 cm breit, 62 cm hoch, 56 cm tief
Maximale Höhe der Rückenlehne 41 cm
Gewicht des Kindersitzes 11,1 kg
Basisstation -
Gewicht der Basisstation -

 

Lieferumfang zum Axkid Minikid 2.0 (Version ab 2018):  

  • 1x Axkid Minikid Kindersitz für Kinder von 0 bis 25 kg
  • 1x Sitzverkleinerer für Kinder bis ca. 2 Jahre (kann im Anschluss weiterverwendet werden bis der Gurtverlauf auch ohne das Sitzkissen optimal ist) 
  • 1x ASIP Seitenaufprallschutz für Axkid-Kindersitze
  • 2x Öse mit Gurt zur Befestigung des Reboardkindersitzes im Fußraum des Fahrzeugs
  • inklusive Unfallaustauschgarantie 
Weiterführende Links zu "Axkid Minikid 2.0"
Verfügbare Downloads:

Kindersitz-FAQ: Häufig gestellte Fragen zu diesem Kindersitz


Hier finden Sie Antworten zu den wichtigsten Fragen zu diesem Kindersitz. Ihre Frage wurde noch nicht beantwortet? Melden Sie sich, wir helfen Ihnen gerne am Telefon, per Email oder auch persönlich in unseren Kindersitzgeschäften vor Ort.

  • Testergebnisse: Wurde der Axkid Minikid vom ADAC, ÖAMTC oder Stiftung Warentest getestet?

    Plustestsiegel Axkid Minikid 2.0

    Axkid Minikid - so schneidet dieser Reboarder beim Kindersitztest ab 

    Nein, der Minikid wurde bislang nicht vom ADAC getestet. Er wurde aber in der Vergangheit mehrfach für seine Qualität und Sicherheit ausgezeichnet. 

    Der Minikid ist plusgetestet

    Der Axkid Minikid hat unter anderem den schwedischen Plus-Test bestanden. Das Siegel "plusgetestet" erhalten ausnahmslos Kindersitze, die das Kind beim Frontalcrash besonders gut schützen können.

    Es handelt sich beim Plus-Test um einen freiwilligen Test für Kindersitze, der beim VTI in Schweden durchgeführt wird. Die Anforderungen für das Bestehen des schwedischen Plus-Tests sind deutlich höher als die, die der ADAC und der ÖAMTC bei ihren Kindersitztests zugrundelegen. 

    Das Plustest-Siegel beweist: Beim Minikid handelt es sich um einen sehr sicheren Reboardkindersitz.

    Mehr zum schwedischen Plustest können Sie auf der Seite des NTF nachlesen, von der auch die folgende Grafik stammt: 

    Axkid Minikid plusgetestet beim VTI

    Weitere Testergebnisse des Axkid Minikid

    Zudem wurde der Sitz vom VCA überschlaggetestet. Der Minikid ist außerdem REACH-getestet und genehmigt. Bei Best-i-test wurde der Axkid Minikid im Jahr 2018 Sieger in der Kategorie Preis-Leistung.

    Folksam, eine schwedische Versicherungsgesellschaft, die regelmäßig Kindersitztests durchführt, hat den Axkid Minikid im Jahr 2015 mit dem Prädikat "Gute Wahl" ausgezeichnet. 

    Testergebnisse des Axkid Wolmax im ADAC-Kindersitztest 

    Zudem hat der ADAC den Axkid Wolmax, den kleinen Bruder des Minikids, im Frühjahrstest 2017 unter die Lupe genommen. In der Sicherheit erhielt der Wolmax gute Noten (Sicherheit insgesamt: Note 1,6). Zu den Ergebnissen in den Bereichen Ergonomie und Bedienung des Sitzes hat sich der Kindersitzhersteller Axkid hier geäußert: Zu den Testergebnissen des Wolmax beim ADAC Kindersitztest 2017

  • Zulassung und Passform des Kindersitzes: Für Kinder welchen Alters und welcher Größe ist der Axkid Minikid zugelassen und geeignet?

    Zulassung des Axkid Minikid

    Der Axkid Minikid ist nach ECE 44/04 in den Gruppen 0, 1 und 2 und somit für Kinder mit einem Körpergewicht zwischen 0 und 25 kg zugelassen. Beachten Sie an dieser Stelle, dass die früheren Versionen (bis 2017) des Axkid Minikid erst ab 9 Kilogramm Körpergewicht zugelassen waren. 

    Einstiegsgröße des Axkid Minikid: Passt mein Kind in diesen Kindersitz?

    zwei Kinder im Axkid Minikid im Auto

    Auch wenn dieser Reboardkindersitz grundsätzlich ab der Geburt genutzt werden darf, eignet er sich erst ab Sitzalter. Benutzen Sie deshalb zunächst eine Babyschale oder einen ab der Geburt empfohlenen Kindersitz für Ihr Kind. Beachten Sie außerdem, dass die unterste Gurteinstellung des Minikids erst ab einer Oberteilgröße von ca. 80/86 passt. Im Schnitt sitzen Kinder ab ca. 75-80 cm Körpergröße gut in diesem Sitz, Kinder mit kurzem Oberkörper oft erst einige Zentimeter später. Für kleine Mitfahrer bis etwa 2 Jahre und gegebenfalls auch darüber hinaus sollten Sie immer den im Lieferumfang inbegriffenen Sitzverkleinerer benutzen. 

    So lange passt der Axkid Minikid

    Der Minikid von Axkid ist bis zu einem Körpergewicht von 25 kg zugelassen. Er passt durchschnittlich gebauten Kindern bis ca. Oberteilgröße 122. Damit kann Ihr Kind in diesem Reboardkindersitz besonders lange sicher im Auto mitfahren, denn der Axkid Minikid bietet oft auch noch 5- und 6jährigen Kindern Platz. 

    Wann ist der Axkid Minikid zu klein? 

    Wenn Ihr Kind über 25 kg wiegt, darf es nicht mehr im Minikid transportiert werden.

    Der Kopf Ihres Kindes darf beim Axkid Minikid über den Kopfstützenrand stehen. Bitte wechseln Sie auf einen Folgesitz der Gruppe 2/3, wenn Ihr Kind entweder mit den Schultern nicht mehr unter die Kopfstütze passt oder sein Kopf weiter als über die Augen-Ohren-Linie hinaus über den Rand der Kopfstütze ragt. Ziehen Sie dazu in Gedanken eine Linie von den Augen über die Ohren hinweg und prüfen Sie, ob der Kopf Ihres Kindes bereits auf dieser Linie angekommen ist. Falls ja, ist es Zeit für den Wechsel auf den nächstgrößeren Kindersitz. 

  • Fahrzeugtypenliste: Kann der Axkid Minikid in jedes Auto eingebaut werden?

    Zulassung des Axkid Minikid und Fahrzeugtypenliste

    Der Axkid Minikid hat keine Universalzulassung, sondern eine semi-universale Kindersitzzulassung. Dies bedeutet, dass der Sitz mit einer Fahrzeugtypenliste ausgeliefert wird. Anhand dieser Typenliste können Sie herausfinden, ob dieser Kindersitz in Ihr Auto eingebaut werden darf. 

    Ihr Auto steht nicht in der Typenliste zum Axkid Minikid?

    Neben den aufgeführten Fahrzeugen passt dieser Reboarder auch in andere Autos oder Wohnmobile, der Kindersitzhersteller hat dies bislang jedoch noch nicht getestet. Dass Ihr Auto nicht gelistet ist, bedeutet also nicht zeitgleich, dass Sie den Axkid Minikid nicht einbauen dürfen. 

    Wir haben sehr viel Erfahrung mit den unterschiedlichsten Fahrzeugen und wissen meist, ob der Axkid Minikid in ein bestimmtes Fahrzeug eingebaut werden kann. Und wenn wir noch keine Erfahrung mit Ihrem Automodell haben, finden wir gerne mit Ihnen gemeinsam und gegebenfalls auch mit dem Autohersteller zusammen heraus, ob der Minikid in Ihrem Auto verbaut werden darf. 

    Schreiben Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an, wenn Sie erfahren möchten, ob der Axkid Minikid auch in Ihr Fahrzeug passt. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

  • Einbau des Axkid Minikid: So wird dieser Kindersitz eingebaut

    So bauen Sie den Axkid Minikid in Ihr Auto ein

    Der Minikid von Axkid wird mit dem 3-Punkt-Fahrzeuggurt befestigt. Dieser Reboardkindersitz kann nicht mit Isofix eingebaut werden. 

    Damit der Axkid Minikid fest im Auto steht und Ihr Kind gut schützen kann, wird er mit dem Autogurt angeschnallt und verfügt über zwei Gurte an der Rückseite des Kindersitzes, die mit zwei im Fußraum angebrachten Gurten oder Ösen verbunden werden. Damit der Reboarder bei einem Unfall nicht nach unten abtauchen kann, ist er außerdem mit einem Stützfuß ausgestattet. 

    Anleitung zum Einbau des Axkid Minikid

    Diese Vorbereitungen müssen Sie treffen, bevor Sie den Axkid Minikid in Ihr Auto einbauen

    Bevor Sie den Kindersitz einbauen, lesen Sie sich die Anleitung zum Axkid Minikid sorgfältig durch. 

    Sie wollen den Minikid auf dem Beifahrersitz einbauen?

    Stellen Sie sicher, dass der Einbau erlaubt ist. Im Handbuch zu Ihrem Fahrzeug finden Sie Hinweise zur Platzierung von Kindersitzen und können einfach herausfinden, ob Sie einen Kindersitz auf dem Beifahrersitz einbauen dürfen. Achten Sie unbedingt darauf, dass der Beifahrerairbag - sofern vorhanden - deaktiviert oder ausgeschaltet ist, bevor Sie den Minikid einbauen. Dieser Reboarder darf niemals auf einem Sitz mit aktivem Beifahrerairbag benutzt werden!

    Ihr Auto ist mit Stau- bzw. Bodenfächern ausgestattet? 

    Einige Fahrzeuge, insbesondere von VW, Renault, Ford, Peugeot, Toyota, Crysler, Fiat oder Mercedes, haben große Fächer im Boden. Diese Staufächer sind praktisch, um Warndreieck, Verbandskasten, Spielzeug oder andere Dinge aufzubewahren und unterzubringen.

    Vorsicht ist allerdings beim Einbau von Kindersitzen mit Stützfuß geboten: Wenn Ihr Auto Bodenfächer hat, müssen Sie vor dem Einbau des Axkid Minikid unbedingt prüfen, ob der Reboarder auf diesem Autositz eingebaut werden darf! Lesen Sie das Bordbuch Ihres Fahrzeugs und finden Sie so heraus, ob der Einbau eines Kindersitzes mit Stützfuß grundsätzlich erlaubt ist und falls ja, wie der Stützfuß platziert werden muss (in oder neben, vor oder hinter dem Fach oder auf dem Deckel). Bei manchen Fahrzeugen können und müssen die Bodenfächer auch mit einen Styrodurklotz gefüllt werden, bevor der Minikid im Anschluss auf das gefüllte Fach gestellt werden darf. Kaufen Sie in diesem Fall vor dem Einbau des Kindersitzes oder gemeinsam mit dem Axkid Minikid ein sogenanntes Staufach-Füllstück im Autozubehörhandel. Für einige Fahrzeugmodelle finden Sie die Füllstücke auch hier in unserem Online-Shop.

    Schreiben Sie uns gerne an, wenn Sie Fragen zum Einbau Ihres Reboarders und vorhandenen Staufächern haben!

    Einbauschritte Axkid Minikid

    1. Die Befestigungsgurte und Spanngurte

    Der Axkid Minikid wird mit dem Fahrzeuggurt befestigt, Sie können ihn nicht mit Isofix einbauen.

    Rückseite Axkid Minikid Spanngurte Aufrollautomatik ÖsenBevor Sie den Reboardkindersitz ins Auto stellen, müssen Sie sich mit der Befestigung des Minikids im Fußraum Ihres Fahrzeugs vertraut machen. An der Rückseite des Kindersitzes sehen Sie jeweils rechts und links einen Spanngurt. Mit diesen Gurten wird der Minikid am Boden Ihres Fahrzeugs befestigt. Das Gegenstück dazu sind zwei Metallösen. 


     Es ist ganz wichtig, dass sie den Axkid Minikid nicht nur anschnallen, sondern außerdem die Spanngurte an der Rückseite benutzen, da diese den Sitz während der Fahrt und erst recht bei einem Unfall an Ort und Stelle halten. Sie verhindern außerdem ein Aufsteigen des Reboarders beim Rebound in Richtung Rücklehne des Autositzes. 

    Bauen Sie den Axkid Minikid deshalb niemals ohne die Spanngurte ein!


    Bei einigen skandinavischen Fahrzeugen (z. B. von Volvo oder Saab) finden Sie die Halteösen im Fußraum. Sie sind fester Bestandteil des Fahrzeugs und können zur Befestigung des Minikids genutzt werden. 

    Verfügt Ihr Fahrzeug nicht über eigene Ösen, haben Sie zwei Möglichkeiten, Ihren Minikid zu befestigen:

    Spanngurte befestigen beim Minikid

    a) Sie nutzen die im Lieferumfang befindlichen Haltegurte.

    In Ihrem Paket finden Sie neben dem Kindersitz auch zwei Haltegurte mit Ösen. Wenn Sie diese nutzen, schlingen Sie die Gurte um oder unter die Sitzschienen des Vordersitzes oder - bei einem Einbau auf dem Beifahrersitz - um oder unter die Schienen des Sitzes, auf dem der Axkid Minikid eingebaut werden soll.  

    Sollte die Sitzschiene verkleidet sein oder Sie aus anderen Gründen nicht an die Laufschienen kommen, können Sie die Haltegurte alternativ auch um die Sitzgelenke des Vordersitzes führen. Sie ziehen die Tethergurte dabei auf beiden Seiten durch den Spalt zwischen der Sitzfläche und der Rückenlehne Ihres Autositzes. 

    b) Rüsten Sie die Axkid Befestigungsösen in Ihrem Fahrzeug nach 

    Wenn Sie die Haltegurte nicht nutzen möchten und die Spanngurte des Minikids stattdessen lieber direkt im Fußraum einklicken wollen, können Sie die Halteösen für die Sitzschienen auch nachrüsten lassen. Dies ist in den meisten Fahrzeugen möglich. Im Axkid-Zubehörbereich finden Sie eigens dafür die Axkid-Ösen. Diese Halteösen werden unter den Sitzschienen verschraubt. 

    Grundsätzlich können Sie die Axkid-Ösen selbst verbauen, wir empfehlen allerdings den Gang zur Auto-Werkstatt, da hierbei gegebenenfalls Besonderheiten beachtet werden müssen.

    2. Platzieren Sie jetzt den Axkid Minikid im Auto. 

    Stellen Sie den Axkid Minikid nun entgegen der Fahrtrichtung auf den Autositz, auf dem Sie ihn einbauen möchten. Sie können entscheiden, mit wie viel Beinfreiheit Sie den Sitz einbauen möchten. Bauen Sie den Minikid so ein, dass sowohl Ihr Kind als auch der gegebenenfalls davor sitzende Fahrer oder Beifahrer bequem sitzen können. 


    Der Sockel des Sitzes darf so weit über die Sitzbank stehen bis die vertikale Linie an den gummierten Füßen des Minikids mit der Sitzfläche abschließt. 

    Der Axkid Minikid ist beim Einbau flexibel und muss weder vorne noch hinten anlehnen bzw. angerückt sein. Dieser Reboarder darf mit Abstand zur Rückenlehne des Sitzes, auf dem er steht, und mit Abstand zum Vordersitz oder zum Armaturenbrett eingebaut werden. 


    Axkid-Minikid-Neigung-einstellen3. Bestimmen Sie jetzt die Neigung des Minikids

    Fahren Sie den Neigungsfuß an der Vorderseite des Minikids aus und bestimmen Sie so die Sitz- bzw. Ruheposition für Ihr Kind. Sie haben fünf Liegepositionen zur Auswahl. 

    4. Gurten Sie den Axkid Minikid nun an

    Seitlich am Kindersitz sehen Sie jeweils rechts und links eine Klemme bzw. einen Clip. Das sind die Gurtklemmen des Minikids. Durch diese wird der Kfz-Gurt geführt. 

    Öffnen Sie auf beiden Seiten die Klemmen. Ziehen Sie nun den Autogurt ca. 70-80 cm heraus und führen Sie den doppelt gelegten Gurt durch die Öffnungen an der Sitzfläche des Kindesitzes. Führen Sie den Gurt dabei so, dass er unter dem Bezug des Minikids hindurchgeführt wird. Wenn es einmal schneller gehen muss, dürfen Sie den Gurt auch über den Bezug laufen lassen. Stecken Sie den Autogurt jetzt ins Schloss, schließen Sie aber die Klemmen noch nicht. 

    Drücken Sie den Kindersitz nun kräftig in Richtung Sitzpolster bzw. Autositz und straffen Sie dabei den Autogurt. Wenn dieser richtig fest gespannt ist, schließen Sie die Gurtklammern. 


    Achtung bei den Gurtklemmen: Auf der Seite, auf der sich das Gurtschloss befindet, werden der obere UND der untere Gurt durch die Gurtsperre geführt, auf der anderen Seite nur der Hüftgurt!


     5. Befestigen der Zusatz- bzw. Spanngurte des Minikids

    Jetzt ziehen Sie die Gurte an der Rückseite des Sitzes aus und klicken diese in die runde  Seite der Ösen. Wenn Sie die Haltegurte nutzen, achten Sie darauf, dass sich die Öse möglichst nah am Fahrzeugboden befindet. 


    Selbststraffende Spanngurte: Achten Sie darauf, dass die weiße Linie an den Gurten zu sehen ist, denn nur bis zu diesem Punkt funktioniert die Selbststraffung. Ist die weiße Linie nicht sichbar, kreuzen Sie bitte die Gurte. 


    Drücken Sie den Kindersitz nun an der Rückenlehne nach unten, damit die Gurte gespannt werden. 

    6. Stellen Sie den Stützfuß auf

    Neigen Sie den Stützfuß bis zu seinem maximalen Winkel. Der Gurt am Stützfuß kann, muss aber nicht gespannt sein. Drücken Sie nun den Knopf für die Stützfußverlängerung und ziehen Sie den Standfuß bis zum Boden aus.


     Achten Sie darauf, dass der Stützfuß so weit wie möglich ausgefahren und ausgestellt ist. Er darf niemals in Richtung Kindersitz geneigt sein!


     Drücken Sie den Axkid Minikid nun ein weiteres Mal nach unten, damit sich die Spanngurte noch einmal nachspannen. 

    7. Bringen Sie den Seitenprotektor an

    Axkid-Minikid-Seitenprotektor-ASIP-befestigen5t1rQYYvQxvKq

    Wenn Ihr Kindersitz in der Mitte der Rückbank eingebaut ist, benötigen Sie das ASIP Seitenpolster nicht. Haben Sie den Axkid Minikid auf der rechten oder linken Seite oder auf dem Beifahrersitz stehen, bringen Sie jetzt den aufsteckbaren Seitenaufprallschutz an. Sie müssen den Protektor nicht anbringen und dürfen auch ohne diesen fahren. Beachten Sie aber, dass Ihr Kind noch besser geschützt wird, wenn Sie das ASIP nutzen. 

    Das ASIP wird immer an der Seite des Minikids befestigt, die zur Autotür zeigt.


    Achten Sie beim Anbringen des Seitenschutzes darauf, dass die dreieckigen Pfeile am Protektor in die selbe Richtung zeigen wie der Pfeil am Steckplatz des ASIPs. 


    Der Einbau des Axkid Minikid auf dem Beifahrersitzminikidbeifahrer

    Sollten Sie den Axkid Minikid auf dem Beifahrersitz Ihres Fahrzeuges einbauen wollen ist dies ganz einfach möglich. Der Einbau gleicht dem oben beschriebenen, die Spanngurte werden aber an dem Fahrzeugsitz befestigt auf dem der Axkid Minikid stehen soll. Sie haben hierfür verschiedene Möglichkeiten:

    1. Sie haben geeignete Befestigungspunkte an den Sitzschienen oder dem Sitzgestänge an der  Vorderseite des Beifahrersitzes, an denen Sie die unteren Spanngurte wie oben beschrieben befestigen können. 
    2. Steht der Kindersitz für gewöhnlich auf der Rückbank Ihres Fahrzeuges besteht die Möglichkeit die Spanngurte dort zu belassen, wo sie für den Einbau bereits liegen und diese einfach unter dem Beifahrersitz nach vorne zu führen.
    3. Achtung: Nicht immer ist der Abstand der Ösen der unteren Spanngurte zu dem am Minikid befindlichen oberen Spanngurt ausreichend um diesen weit genug herauszuziehen, sodass die weiße Linie ausreichend sichtbar ist. Hier haben Sie die Möglichkeit die unteren Spanngurte zu kürzen oder diese überkreuzt unter dem Fahrzeugsitz entlang zu führen. 
    4. Finden Sich keine Befestigungspunkte an der Sitzaufhängung oder den Sitzschienen Ihres Fahrzeuges besteht die Möglichkeit die Spanngurte um die Rückenlehne des Beifahrersitzes zu befestigen und diese anschließend unter dem Sitz entlang nach vorne zu führen.

    Achtung: Bei einem Einbau auf dem Beifahrersitz muss der Beifahrerairbag immer ausgeschaltet sein. Andernfalls besteht Lebensgefahr für Ihr Kind!

     

    Einbauvideo zum Axkid Minikid

    Im Video des Kindersitzherstellers Axkid können Sie sich alle Einbauschritte des Axkid Minikid noch einmal ansehen: 

     Sie haben weitere Fragen zum Einbau des Axkid Minikid? Melden Sie sich, wir helfen Ihnen gerne weiter!

    © Axkid. Wir haben die Bilder aus der Anleitung des Axkid Minikid entnommen. 

  • Einbau in Fahrtrichtung: Kann der Axkid Minikid auch in Fahrtrichtung eingebaut werden?


    Nein, der Axkid Minikid ist ein reiner Reboardkindersitz. Er wird bis zum Ende der Nutzung rückwärtsgerichtet, also mit dem Rücken zur Fahrichtung, in das Auto eingebaut. Dieser Kindersitz darf auf keinen Fall vorwärtsgerichtet im Auto installiert werden. 

  • Sicherheit: Muss das ASIP (Seitenaufprallschutz) am Axkid Minikid befestigt werden?

    Der zusätzliche Seitenaufprallschutz für den Axkid Minikid 

    Axkid Seitenschutz für Minikid

    Das ASIP (Axkid Side Impact Protection) ist ein zusätzlicher aufsteckbarer Seitenaufprallschutz von Axkid, der an der dem Autofenster zugewandten Seite des Kindersitzes angesteckt wird, also an der Türseite. Sie müssen den Seitenprotektor nicht am Axkid Minikid anbringen, sollten dies aber nach Möglichkeit immer tun, da Ihr Kind mit dem ASIP noch besser geschützt wird. 

    Falls Sie das ASIP aus Platzgründen nicht anbringen können, können Sie den Axkid Minikid auch ohne das Seitenaufprallpolster benutzen. Ihr Kind wird dann von den tiefen Seitenwangen des Minikids geschützt. 

    Muss das ASIP auch angesteckt werden, wenn der Axkid Minikid in der Mitte steht? 

    Bei einem Einbau des Reboarders auf dem mittleren Platz der Rückbank ist es nicht nötig, das ASIP anzustecken.  

  • Gurtsystem: Welches Gurtsystem ist im Axkid Minikid verbaut?


    Der Axkid Minikid ist mit einem internen 5-Punkt-Gurt-System ausgestattet.

  • So schnallen Sie Ihr Kind im Axkid Minikid richtig an

    So gurten Sie Ihr Kind im Axkid Minikid an: 

    Kind fest anschnallen im Axkid Minikid

    Ihr Kind sollte im Axkid Minikid mit dem Po immer gut in der Sitzkuhle sitzen, bevor Sie es anschnallen. Vermeiden Sie, dass Ihr Kind ins Hohlkreuz fällt. 

    Bitte beachten Sie beim Anschnallen mit dem 5-Punkt-Gurt, dass Sie immer zuerst die Gurte am Becken Ihres Kindes straffen, bevor Sie den kompletten Gurt an der zentralen Gurtverstellung des Axkid Minikid festziehen. Dies ist wichtig, damit auch die unteren Gurte am Ende des Anschnallvorgangs gestrafft sind. 

    Axkid Minikid: Anschnallen mit und ohne Bremse

    Sie können wählen, ob Sie den Bremshebel an der Kopfstütze des Axkid Minikids feststellen oder nicht.

    Anschnallen bei offenem Bremshebel ("Unlock", frühere Versionen: "Release")

    Wenn Sie die Feststellbremse an der Kopfstütze des Kindersitzes nicht benutzen, kommt die Kopfstütze des Axkid Minikid beim Festziehen der Gurte automatisch nach unten auf die richtige Position gefahren, wenn Sie Ihr Kind fest genug anschnallen.

    So prüfen Sie, ob Ihr Kind fest genug angegurtet ist: Versuchen Sie, mit Ihrem Daumen und dem Zeigefinger einen Knick in den Schultergurt zu machen. Gelingt Ihnen das, ist Ihr Kind noch zu locker angeschnallt. Erst dann, wenn Sie mit Ihren Fingern keine Schlaufe mehr hinbekommen, ist Ihr Kind optimal angegurtet. 

    Anschnallen bei festgestellter Bremse ("Lock", frühere Versionen des Minikids: "Stop")

    Bremshebel Kopfstütze Axkid Minikid 2.0 rot

    Sie können die Kopfstütze auch auf einer festen Höhe (sieben mögliche Positionen) fixieren. Wenn Sie die Bremse an der Kopfstütze des Minikids nutzen, müssen Sie besonders gut darauf achten, die Gurte fest zu straffen, da Sie anhand der Kopfstützenhöhe nicht erkennen können, ob die Gurte fest genug sind. Prüfen Sie auch in diesem Fall mit dem Knicktest, ob Ihnen eine Schlaufe am Gurt gelingt. 

    Anleitung: Richtig anschnallen im Axkid Minikid

    Hier im Video können Sie sich ansehen, wie die automatische Kopfstützenverstellung des Axkid Minikid beim Anschnallen (ohne festgestellte Bremse) funktioniert: Die Anweisungen zum Video sind im Unteritel hinterlegt, stellen Sie diesen bitte auf Deutsch. 

  • Sitzpositionen: Ist der Axkid Minikid mit einer Liegeposition ausgestattet?

    Sitzpositionen des Axkid Minikid

    Die Neigung des Axkid Minikid kann in fünf Positionen verstellt werden - von geneigt bis aufrecht. Die Neigungsverstellung funktioniert über das Standbein an der Vorderseite des Kindersitzes. 

    Liegepositionen Ruhepositionen Neigung verstellen Minikid

    Unterschiede zwischen Liege- und Ruheposition

    Eine Liegeposition hat der Axkid Minikid - ebenso wie alle anderen Sitze in dieser Kindersitzgruppe - nicht. Nur Babyschalen sind mit echten, (sehr) flachen Liegepositionen ausgestattet. Der Hintergrund dazu ist, dass ein Kind im Auto immer möglichst aufrecht sitzen soll, da dies sicherer ist. Bei Babys ist das auch so, allerdings sollten die kleinsten Mitfahrer aufgrund der noch nicht so gut ausgereiften Rückenmuskulatur noch möglichst flach im Auto transportiert werden. 

    Das bedeutet aber nicht zeitgleich, dass der Minikid grundsätzlich steil im Auto steht. Mithilfe der sitzinternen Neigungsverstellung können Sie in der Regel einen so flachen Sitzwinkel einstellen, dass Ihr Kind gut in diesem Reboarder schlafen kann. Je nach Neigung der Sitzbank in Ihrem Auto kann es aber sein, dass die Verstellung des Sitzwinkels alleine nicht für eine Ruheposition ausreicht.

    Der Axkid Minikid steht zu steil in Ihrem Auto?

    Bauen Sie in diesem Fall den Axkid Minikid mit dem Axkid Unterlegkeil (separat als Zubehör erhältlich) in Ihr Fahrzeug ein. Das sogenannte Wedge sorgt dafür, dass der Minikid flacher in Ihrem Auto steht. Nutzen Sie den Kindersitz-Keil außerdem dann, wenn der Kopf Ihres Kindes im Axkid Minikid beim Fahren nach vorne fällt und festeres Anschnallen keine Abhilft schafft. 

    Video: So können Sie die Sitzpositionen beim Minikid verstellen

    Sehen Sie sich im Video von Axkid an, wie Sie die fünf Sitzpositionen des Axkid Minikid verstellen können: 

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Kundenbewertungen für "Axkid Minikid 2.0"
25.03.2020

Lange nutzbar und bequem

Der Minikid hat ein echt gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, denn er passt wirklich ewig. Wenn man ihn ein paar Mal ein- und ausgebaut hat, geht das auch sehr gut von der Hand. Die Beinfreiheit ist sehr variabel und das Kind findet ihn bequem. Was will man mehr ;)

19.03.2020

Toller Sitz mit langer Nutzungsdauer

Wir nutzen den Minikid 2.0 seit fast 2 Jahren und sind sehr zufrieden. Auch mit 5 Jahren und 110 cm lang fährt mein Sohn noch zufrieden in dem Sitz. :)

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FAQ
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Sicherheit: Warum sind Reboarder sicherer als vorwärtsgerichtete Kindersitze?

Reboarder sind 7-mal sicherer als vorwärtsgerichtete Kindersitze - woran liegt das?

Spätestens wenn Ihr Baby der Babyschale entwachsen ist, stellt sich für Eltern, die Wert auf größtmögliche Sicherheit für ihren Nachwuchs legen, die Frage nach einem sicheren Folgesitz.

Warum ist es deutlich sicherer für Kinder, so lange wie möglich rückwärtsgerichtet zu fahren?

Die Antwort liegt in der kindlichen Anatomie. Beim Kleinkind macht der Kopf 25% seines gesamten Körpergewichts aus, beim Erwachsenen nur etwa 6%. Die Muskulatur im Nacken- und Halsbereich ist aber noch nicht stark genug entwickelt, um bei einem Frontalaufprall (der häufigsten Unfallart) dem Kopf den nötigen Halt zu geben.

Schon bei vergleichsweise geringem Tempo schnellt der kleine Kopf bei einem Frontalaufprall (im vorwärtsgerichteten Kindersitz) ruckartig nach vorne, während der Körper durch die Gurte in seiner Position gehalten wird. Hierbei wird das Rückenmark extrem gedehnt, was im schlimmsten Fall eine Querschnittslähmung oder den Tod zur Folge hat. Im Reboarder verteilen sich dagegen die Kräfte, die bei einem Frontalaufprall wirken gleichmäßig auf den gesamten Oberkörper des Kindes. Er wird dabei in die Sitzschale gedrückt, die wie ein Schutzschild wirkt. So werden schwere Verletzungen vermieden.

Rückwärtsgerichtete Kindersitze sind bis zu 7-mal sicherer vor vorwärtsgerichtete

Crashtests haben gezeigt, dass die Kräfte, die bei einem Frontalaufprall auf den Nacken- und Halsbereich des Kindes wirken, im vorwärtsgerichteten Kindersitz ca. 7-mal so hoch sind wie in einem Reboarder!

Auch bei einem seitlichen Aufprall bietet der Reboarder Vorteile. Sieht man als Fahrer einen seitlichen Aufprall kommen, bremst man meist aus Reflex ab. In einem vorwärtsgerichteten Kindersitz wird das Kind dann ähnlich wie bei einem Frontalaufprall aus dem Kindersitz nach vorne herausgeschleudert. Es bleibt nicht in der Schutzzone des Kindersitzes, so dass an den Seiten nichts mehr da ist, was den kleinen Körper schützen und stützen könnte. Im Reboarder wird das Kind beim Bremsen in die Sitzschale gedrückt, die tiefen Seitenwangen geben ihm zur Seite hin perfekten Schutz.

Wie sicher ist der Reboarder beim Heckaufprall?

Auffahrunfälle laufen in der Regel deutlich glimpflicher ab, was man auch daran sieht, dass nur 2% der schweren Verletzungen hieraus resultieren. Beide Fahrzeuge bewegen sich hier in dieselbe Richtung, das auffahrende Auto schiebt das vorausfahrende noch ein Stück vorwärts. Dadurch wird der Aufprall abgemildert und das Verletzungsrisiko wesentlich reduziert. Auch ein Auffahrunfall an einer Ampel läuft ähnlich ab, nur dass das vordere Auto an der Ampel steht, während das nachfolgende auffährt. Durch die Sitzposition des Kindes im Reboarder verlängert sich die Knautschzone für den empfindlichen Kopf des Kindes, was besonders bei Autos mit einem kleinen Kofferraum eine wichtige Rolle spielen kann.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Kinder im Reboarder deutlich sicherer unterwegs sind. Am besten so lange wie möglich, mindestens jedoch bis zu einem Alter von 4 Jahren. Denn dann gleicht sich das Verhältnis von Kopf zu Körper langsam an und die Nackenmuskulatur ist weiter entwickelt und stärker.

Sicherheit: Länger rückwärts, länger sicher: Wie lange sollten Kinder rückwärts im Auto mitfahren?

Wie lange sollten Kinder im Auto rückwärtsgerichtet mitfahren?

Babys in der Babyschale werden meist rückwärtsgerichtet transportiert und es scheint allen weitestgehend klar zu sein, dass dies einfach am sichersten für das Baby ist. Doch was kommt danach?

Ab einem Gewicht von 9 kg (bei Kindersitzen nach ECE-Norm R44/04) oder ab einem Alter von 15 Monaten (bei Sitzen nach ECE-Norm R129, i-Size) darf ein Kleinkind in einem vorwärtsgerichteten Kindersitz gesichert werden. Theoretisch. Aber auch für ein Kleinkind, welches 9 kg wiegt oder bereits 15 Monate alt und vielleicht der Babyschale schon entwachsen ist, ist ein vorwärtsgerichteter Kindersitz lange nicht so sicher wie ein Reboarder.

Warum länger rückwärts?

Das hängt mit der Anatomie des Babys bzw. des Kleinkindes zusammen. Dessen Kopf macht mit 25% ein Viertel des gesamten Körpergewichts aus (bei einem Erwachsenen sind es nur 6%). Damit ist er verhältnismäßig groß und schwer. Die Nackenmuskulatur und die Wirbelsäule sind aber noch nicht so weit entwickelt, dass sie dem großen Kopf genügend Halt geben und ihn stützen könnten.

Bei einem Frontalaufprall in einem vorwärtsgerichteten Kindersitz wird das Kind, durch die starken Verzögerungskräfte aus dem Sitz herausgeschleudert. Das Gurtsystem hält den Körper dabei fest und nur der schwere, große Kopf verlagert sich extrem vor. Dabei wird das Rückenmark gedehnt bzw. überdehnt und das Kleinkind kann schwere Verletzungen bis hin zur Querschnittslähmung oder gar einen Genickbruch davon tragen.

In einem Reboarder ist die Verletzungsgefahr deutlich geringer. Das Kind wird beim Frontalaufprall in den Reboarder gedrückt, wobei die Aufprallenergie über den gesamten Oberkörper des Kleinkindes verteilt wird. Eine extreme Vorverlagerung des Kopfes findet im Reboarder nicht statt, deshalb fährt das Kind in ihm deutlich sicherer.

Zum Vergleich: In einem vorwärtsgerichteten Kindersitz ist die Belastung auf den Nackenbereich des Kindes bei einem Frontalaufprall 7-mal höher als in einem Reboarder.

Wie lange sollten Kinder rückwärts im Auto mitfahren?

Weil es um die Sicherheit Ihres Kindes geht, sollten Sie es so lange wie möglich, mindestens jedoch bis 4 Jahre, in einem Reboarder sichern. Erst ab einem Alter zwischen 3 und 4 Jahren fängt das Verhältnis Kopf zu Körper langsam an, sich an das eines Erwachsenen anzugleichen. Und auch die Entwicklung der Wirbelsäule und der Nackenmuskulatur ist fortgeschrittener.

Ein weiterer Aspekt, den man nicht unbeachtet lassen sollte, ist der, dass ein Kleinkind in einem vorwärtsgerichteten Kindersitz entweder mit einem Fangkörper oder einem 5-Punkt-Gurt gesichert würde. Beide Alternativen sind deutlich unsicherer als ein Reboarder, können schwere Verletzungen verursachen und im schlimmsten Fall sogar tödlich enden.

Es ist also für die Sicherheit Ihres Kindes unumgänglich, nach der Babyschale einen guten Reboarder zu nutzen und das so lange wie möglich!

Sicherheit: Heckaufprall: Ist ein Reboarder auch beim Auffahrunfall sicherer?

Ist ein Reboarder auch beim Heckaufprall sicherer?

Ein Reboarder ist beim Frontalaufprall sicherer als ein vorwärts gerichteter Kindersitz. Ja, das leuchtet ein!

Ist ein Reboarder auch bei einem Heckaufprall sicherer?

Bei einem Auffahrunfall sitzt das Kind quasi frontal zum Unfallgeschehen. Wie ist es dann mit der Sicherheit?

Diese Frage lässt sich so pauschal nicht beantworten, denn es spielen viele Faktoren eine Rolle. Zudem wissen wir nie, wann wir in welche Art Unfall verwickelt werden und unter welchen Umständen.

So verteilen sich Frontal-, Heck- und Seitenaufprall im realen Unfallgeschehen

Um diese Frage zu klären, müssen wir uns erst einmal ansehen, welche Unfallart wie häufig vorkommt. Da steht der Frontalaufprall mit 65 % klar an erster Stelle. Sie müssen sich vor Augen führen, dass nicht nur Unfälle mit zwei Autos, die frontal kollidieren, zum Frontalaufprall zählen. Auch jede frontale Kollision mit einem Hindernis (Baum, Wand, Mauer, Wild, Leitplanke,...) gehört dazu. Dem Frontalaufprall folgt der Seitenaufprall mit ca. 27,3 %. Erst danach folgt der Heckaufprall mit 4,2 %. Ein schwerer Heckunfall ist demnach deutlich seltener als eine frontale oder seitliche Kollision.

Die Schwere der Verletzungen bei unterschiedlichen Unfallarten

Bei einem Frontalaufprall bewegen sich die Autos aufeinander zu. Durch die beim Aufprall abrupt beendete Vorwärtsbewegung wirken extreme Verzögerungskräfte auf die Insassen. Das gleiche gilt beim Aufprall auf einen Baum oder eine Mauer. Diese weichen nicht bzw. nur wenig zurück und geben kaum nach, so dass auch hier starke Kräfte wirken. Beim Frontalaufprall gibt es die meisten Schwerverletzten oder Toten.

Ein Heckaufprall läuft häufig wesentlich glimpflicher ab, beispielsweise, wenn ein Auto an der Ampel wartet und der Nachfolgende fährt auf. Hierbei schiebt er das Auto meist noch ein Stück vor sich her, was einen Teil der Unfallenergie herausnimmt.

Oder zwei Autos fahren in die gleiche Richtung und das hintere fährt auf. Da sich beide Fahrzeuge in die gleiche Richtung bewegen, das vordere quasi vom hinteren weg, wird bei diesem Unfallszenario deutlich weniger Energie freigesetzt. So ist der Schaden relativ gering - genau wie auch die Kräfte, die auf die Insassen wirken.

Jetzt werden Sie vielleicht fragen: Was ist bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn, einem Heckaufprall am Stauende mit großer Geschwindigkeit oder großer Masse des Auffahrenden (z. B: LKW). In diesem Fall sind die Folgen dramatisch und der beste Kindersitz, egal ob vorwärts oder rückwärts gerichtet, kann hier nichts ausrichten. Da braucht es eher einen besonders guten Schutzengel!

Und wie oft kommt es zu Schwerverletzten?

Nur 2 % der schweren Verletzungen resultieren aus einem Heckaufprall. In diesen Fällen ist der Reboarder für Ihr Kind mindestens genau so sicher wie ein vorwärts gerichteter Kindersitz. Dem gegenüber stehen 98 % schwere Verletzungen aus den anderen Unfallarten. Das ist schon sehr deutlich! Und in diesen 98 % ist Ihr Kind im Reboarder am besten geschützt!

Im Reboarder hat Ihr Kind beim Heckaufprall übrigens auch mehr Knautschzone für den empfindlichen Kopf. Dieser ist durch den rückwärts gerichteten Einbau ein ganzes Stück weiter weg vom Unfallgeschehen als in einem vorwärts gerichteten Kindersitz. Das kann bei Kleinwagen mit wenig Kofferraum den entscheidenden Unterschied ausmachen.

Reboarder sind Heckaufprall getestet.

Anders als vorwärts gerichtete Kindersitze wird ein Reboarder schon bei seiner Zulassung auch beim Heckaufprall getestet. Dies gilt sowohl für Sitze, die nach ECE R44/04, als auch für Sitze die nach ECE R129 (i-Size) zugelassen werden.

Sie sehen, es gilt eine ganze Menge an Faktoren bei der Beantwortung der oben genannten Frage mit einzubeziehen. Nimmt man alle Informationen zusammen, kommt man für den bestmöglichen Schutz des Kindes im Auto zu dem Ergebnis, dass für den Großteil der Unfallarten, in die man eventuell verwickelt wird, ein Reboarder die sicherste Wahl ist. Für den kleinen Rest ist er mindestens eben so gut wie ein vorwärts gerichteter Kindersitz.

Damit können wir klar sagen: Im Reboarder reist Ihr Kind immer sicher! 

Sicherheit: Was ist der schwedische Plus-Test?

Kindersitztests: Was wird beim schwedischen Plus-Test geprüft?

Der schwedische Plus-Test ist ein gemeinsamer Crashtest von verschiedenen schwedischen Organisationen. Der Schwerpunkt dieses Tests liegt beim Frontalaufprall, da dies die häufigste Unfallart mit den meisten Schwerverletzten und Toten ist. Frontale Kollisionen machen gut 2/3 des Unfallgeschehens aus.

Worauf wird beim Plus-Test geachtet? 

Der Fokus liegt beim Plus-Test auf den Belastungswerten, die im Nacken- und Halsbereich gemessen werden, denn gerade diese Partien sind beim Kleinkind besonders empfindlich und im Falle eines Unfalls extrem gefährdet. Die maximal erlaubten Belastungswerte sind dabei nur halb so hoch wie in vergleichbaren Tests, weshalb der schwedische Plustest als so anspruchsvoll und schwer zu bestehen gilt. Ferner ist die Geschwindigkeit, mit der getestet wird, höher als zum Beispiel bei Tests für die Prüfnorm ECE R44/04 oder ECE R129 (i-Size). Der Bremsweg wiederum ist beim Plus-Test verkürzt, was den Aufprall nochmals verstärkt.
 
Die Proportionen bei einem Kleinkind unterscheiden sich noch deutlich von denen eines Erwachsenen. Der Kopf des Kleinkindes macht ca. 25 % des Körpergewichts aus, bei einem Erwachsenen sind es nur noch ca. 6 %. Die Muskulatur ist bei einem Kleinkind allerdings noch nicht so gut entwickelt, dass sie dem großen und schweren Kopf bei einem Unfall Halt geben kann.

Wieso nur Reboarder den Plus-Test bestehen können

Bei einem frontalen Aufprall wirken starke Verzögerungskräfte auf die Insassen des Autos. Sitzt ein Kleinkind in einem vorwärtsgerichteten Kindersitz wird es nach vorne geschleudert, wobei das interne Gurtsystem den Körper im Sitz hält und nur der Kopf mit Wucht vorverlagert wird. Hierbei wirken extreme Kräfte auf den Nackenbereich, die im schlimmsten Fall zum Genickbruch führen können.
 
In einem Reboarder, einem nach hinten gerichteten Kindersitz, wird das Kind bei einem Frontalaufprall durch die wirkenden Kräfte zuerst in den Reboarder hinein gedrückt. Dieser wirkt dabei wie ein Schutzschild, fängt den kindlichen Körper ab und verteilt die Kräfte gleichmäßig auf den gesamten Oberkörper des Kindes. Nacken- und Halsbereich bleiben so besonders geschützt und von schweren Verletzungen verschont.
 
Der schwedische Plus-Test wird auf freiwilliger Basis durchgeführt. Der Kindersitzhersteller entscheidet selbst, ob er seinen Kindersitz dem Test unterziehen möchte. Auf Grund der besonders strengen Belastungswerte im Nacken- und Halsbereich, ist es nur Reboardern möglich diesen Test zu bestehen.

Sicherheit: Reboarder mit Gurt oder Isofix: Was ist sicherer?

Welche Befestigung ist bei einem Reboarder sicherer - mit Isofix oder mit dem Fahrzeuggurt?

Abgesehen von ein paar wenigen Ausnahmen gibt es bei Reboardern die Möglichkeit, sie entweder mit dem Fahrzeuggurt oder mit Isofix zu befestigen.

Welche Unterschiede gibt es bei der Befestigung von Reboardern?

Mit Isofix ist der Einbau eines Reboarders meistens schneller erledigt und einfacher als mit dem Fahrzeuggurt, daher kommt es seltener zu einem gefährlichen Fehleinbau. Durch die Isofixarme des Reboarders wird eine sehr feste Verbindung mit dem Fahrzeug geschaffen. Doch diese sehr feste und starre Verbindung kann auch Nachteile haben, zum Beispiel beim seitlichen Aufprall. Zudem ist das erlaubte Maximalgewicht des Kindes im Isofix-Reboarder geringer. Das kommt daher, dass maximal 33 kg am Isofix hängen dürfen. Die Isofixsitze sind auf Grund der Technik in den meisten Fällen etwas schwerer (ca. 15 kg), weshalb hier dann nur noch Kinder bis zu einem Maximalgewicht von 18 kg (in wenigen Ausnahmen auch etwas mehr, wenn der Sitz weniger wiegt) transportiert werden dürfen. Da nicht alle Autos über Isofix verfügen, sind Sie mit einem Isofix-Sitz nicht so flexibel wie mit einem gegurteten Reboarder.

Reboarder, die mit dem Fahrzeuggurt befestigt werden, sind flexibler einsetzbar. Durch die Befestigung mit dem Autogurt ist das erlaubte Maximalgewicht des Kindes in diesem Reboarder höher. So dürfen darin Kinder bis zu 25 kg fahren. Gegurtete Reboarder können in nahezu jedes Auto eingebaut werden und mit etwas Übung geht der Einbau auch recht zügig. Durch den relativ umfangreichen und teilweise etwas umständlich anmutenden Einbau mit dem Fahrzeuggurt kann es leicht vorkommen, dass der Reboarder falsch eingebaut wird. Es ist nötig, sich mit dem Einbau wirklich vertraut zu machen und sich den Einbau am besten vom Fachhändler zeigen zu lassen.

Isofix oder Gurt: Was ist sicherer?

Wenn beide Systeme korrekt angewandt und eingebaut werden, ist sowohl der Einbau mit Isofix, als auch der mit dem dem 3-Punkt-Gurt gleich sicher.

Haben Sie weitere Fragen?

Gerne können Sie sich per Email oder telefonisch an uns wenden. Wir beantworten Ihnen Ihre Fragen und helfen Ihnen bei der Entscheidung für Ihren neuen Reboard-Kindersitz!

Sicherheit: Reboarder zum Drehen: Erst rückwärts, später vorwärts fahren?

Sollte ich einen drehbaren Reboard-Kindersitz irgendwann auch in Fahrtrichtung nutzen?

Diese Frage können wir ganz klar mit einem NEIN beantworten!

Rückwärts ist immer sicherer

Für Kinder bis zu einem Alter von mindestens 4 Jahren ist es deutlich sicherer, entgegen der Fahrtrichtung im Auto mitzufahren. Bei einem Unfall wird der empfindliche Kopf- und Nackenbereich in einem rückwärtsgerichteten Kindersitz erwiesenermaßen besser vor schweren Verletzungen geschützt als in einem Kindersitz in Fahrtrichtung.

Nur weil die Vorwärtsfunktion gegeben ist, sollte (und muss) man diese nicht nutzen. Die meisten Hersteller und auch wir raten dazu, einen Reboarder bis zum Ende seiner Nutzungszeit ausschließlich rückwärtsgerichtet zu verwenden. So profitiert Ihr Kind so lange wie möglich von den Sicherheitsvorteilen des Rückwärtsfahrens.

Einbau: Reboarder auf dem Beifahrersitz

Was gibt es zu beachten, wenn Sie den Reboarder auf dem Beifahrersitz einbauen möchte?

Grundsätzlich kann ein Reboarder auch auf dem Beifahrersitz eingebaut werden.

Diese Dinge gilt es beim Einbau eines Reboardkindersitzes auf dem Beifahrersitz zu beachten

Als erstes sollten Sie im Handbuch Ihres Autos nachsehen, ob dort Vorschriften zum Einbau eines Kindersitzes, in diesem Fall eines Reboarders, auf dem Beifahrersitz aufgelistet sind. Das kann beispielsweise die Position des Autositzes betreffen. Manche Autohersteller verbieten die Nutzung von Kindersitzen auf dem Beifahrersitz in einigen Modellreihen sogar komplett.

Der Airbag, genauer gesagt der Frontairbag auf der Beifahrerseite muss ausgeschaltet werden, wenn Sie einen Reboarder dort einbauen möchten. Für ein Kind in einem rückwärtsgerichteten Kindersitz könnte ein ausgelöster Airbag tödliche Folgen haben.

Gibt es Isofix auf dem Beifahrersitz?

Auch die Frage, ob Sie einen Reboarder mit Isofix auf dem Beifahrersitz einbauen können, hängt vom Auto ab. Viele Autohersteller verzichten auf Isofix auf dem Beifahrersitz, eventuell können Sie es aber bei einer KFZ-Werkstatt nachrüsten lassen. Manche, vor allem Autos französischer Hersteller, haben sogar auf dem Beifahrersitz Isofix. Allerdings gibt es dort vereinzelt auch Staufächer im Boden, die vor dem Beifahrersitz liegen können. Ist ein Bodenfach vor dem Beifahrersitz vorhanden, müssen Sie ebenso klären, ob der Einbau eines Kindersitzes mit Stützfuß erlaubt ist.

Einbau eines Reboarders mit Spanngurten

Wenn zum Einbau des Reboarders Spanngurte benötigt werden, gibt es auf dem Beifahrersitz folgende Möglichkeiten diese zu befestigen:

  • An den Sitzschienen unter dem Beifahrersitz, wenn diese weit genug vorne herausschauen oder der Beifahrersitz weit genug nach hinten geschoben werden kann und darf.
  • Sie können die Spanngurte auch hinter dem Beifahrersitz befestigen, also so, wie wenn Sie den Reboarder auf der Rückbank einbauen wollten. Hier eignen sich die Sitzschienen oder zum Beispiel die Sitzgelenke des Beifahrersitzes. Dann legen Sie die Gurte nicht, wie bei der Befestigung auf der Rückbank nach hinten, sondern unter dem Beifahrersitz hindurch nach vorne (falls es laut Anleitung nötig ist, kreuzen Sie die Gurte bitte unter dem Beifahrersitz).

Reboarder auf dem Beifahrersitz und die Sicht auf den Außenspiegel

Je nach Reboarder und Gegebenheiten im Auto, kann es sein, dass Sie den Beifahreraußenspiegel nicht mehr gut oder gar nicht mehr sehen können. Das ist kein Problem, solange Sie den anderen Außenspiegel und den Rückspiegel nutzen können. 

Wenn Sie zu wenig sehen, können Sie mit einem Wohnwagen- oder Fahrschulspiegel, den Sie auf den Außenspiegel aufsetzen können, eine bessere Sicht schaffen.

Einbau: Das muss beim Einbau eines Reboarders bei einem Auto mit Bodenfächern beachtet werden

Reboarder mit Stützfuß und Staufach - was ist zu beachten?

In vielen Familienautos befinden sich praktische Staufächer, um beispielsweise das Spielzeug Ihrer Kinder aufbewahren zu können. Überwiegend können Sie diese im Fußraum der hinteren Sitzreihe unter den Fußmatten finden. In den meisten Fällen haben diese Bodenfächer einen Kunststoffdeckel und schließen damit einigermaßen bündig mit dem Boden des Fahrzeuges ab. Sobald die Fußmatte darauf liegt, ist der praktische Stauraum oftmals gar nicht mehr sichtbar. Diese Kunststoffklappen, mit der die Staufächer verschlossen werden, sind jedoch in der Regel nicht stabil genug um der, im Falle eines Unfalles, punktuellen Belastung durch den Stützfuß eines Reboarders oder der Basis einer Babyschale standzuhalten.

Manche Autohersteller bieten sogenannte Füllstücke für die Staufächer an, die dem Kunststoffdeckel Stabilität geben, so dass der Stützfuß eines Reboarders oder einer Babyschalenbase darauf platziert werden darf. Andere Autohersteller bieten die Alternative an, den Stützfuß entweder hinter oder sogar im Staufach zu platzieren. Für alle drei Varianten gilt jedoch, dass sie nicht von allen Auto- und Kindersitzherstellern erlaubt sind.

Bitte installieren Sie niemals ohne eine eindeutige Freigabe durch die Anleitung Ihres Fahrzeugs einen Reboarder oder eine Babyschalenbase mit Stützfuß auf einem ungefüllten Staufach. Der Deckel könnte bei einem Unfall oder einer Vollbremsung brechen, womit Ihr Kind in seinem Kindersitz nicht mehr ausreichend gesichert wäre.

Jeder Kindersitz, bei dem es durch die Zulassungsart Einschränkungen gibt, verfügt über eine sogenannte Typenliste, in der Sie erste Informationen darüber finden, ob und wie der jeweilige Kindersitz in einem Auto mit Staufach installiert werden kann und darf, denn manche Hersteller erlauben den Einbau eines Reboarders mit Stützfuß auf dem Sitz, vor dem sich ein Staufach befindet, grundsätzlich nicht. Hier müssen Sie auf einen anderen Platz wie beispielsweise den Beifahrersitz ausweichen. An die Vorgaben der Hersteller müssen Sie sich aus sicherheitstechnischer und auch aus versicherungsrechtlicher Sicht halten.

Einbau: Typenliste / Fahrzeugliste: Was hat es mit der Liste auf sich?

Typenliste / Fahrzeugliste - was bedeutet die Typenliste?

Fahrzeugtypenlisten werden nicht zu allen Kindersitzen herausgegeben, sondern nur zu solchen Kindersitzen, bei denen es Besonderheiten gibt, die Sie beim Einbau beachten müssen.

Es gibt drei Arten von Zulassungen für Kindersitze nach ECE R44: universal, semi-universal und fahrzeugspezifisch.

  • Universal: Diese Sitze dürfen in allen Fahrzeugen verwendet werden, welche die Vorschriften ECE R 14 und R 16 erfüllen. Bitte schauen Sie dazu in das Handbuch Ihres Fahrzeuges.
    • Besonderheit: ISOFIX-Sitze müssen mit Hilfe der Verankerungspunkte und zusätzlich mithilfe des Top Tether oder des Stützfußes mit dem Fahrzeug verbunden werden. Darüber hinaus muss im Handbuch des Fahrzeugs stehen, dass das Auto für „Universal-ISOFIX-Kindersitze“ geeignet ist.
  • Semi-Universal: Eine Semi-Universal-Zulassung liegt vor, wenn Sicherheitsvorrichtungen zur Befestigung des Kindersitzes verwendet werden, die zusätzliche Tests erfordern, zum Beispiel im Falle eines Stützfußes: Manche Autos bieten zusätzlichen Stauraum in Form von in den Boden eingelassenen Staufächern. Diese können das Verhalten der Stützfunktion eines Stützfußes jedoch erheblich beeinflussen. Der Hersteller ist damit verpflichtet, eine Typenliste zu erstellen, in der man getestete Autos und Sitzplätze finden kann.
  • Fahrzeugspezifisch: Der Kindersitz muss für jedes Fahrzeugmodell separat durch einen dynamischen Crashtest-Versuch im Fahrzeug getestet werden. Die zugelassenen Fahrzeuge sind in der Typenliste des Herstellers aufgeführt. Dies kommt jedoch nur sehr selten vor, wenn eventuelle Besonderheiten oder Designelemente nur in einem bestimmten Fahrzeugtyp angebracht werden können.

Für universal zugelassene Kindersitze ist keine Typenliste nötig und auch für Kindersitze, die nach i-Size zugelassen sind, ist grundsätzlich keine Typenliste erforderlich, da nach dieser Norm jeder i-Size Kindersitz in jedes i-Size Fahrzeug passen sollte.

Passform: Wann ist der Reboarder zu klein?

Wann ist mein Kind zu groß für seinen Reboard-Kindersitz?

Gewichts- und Größenangaben auf dem Zulassungsetikett

Die Zulassung Ihres Kindersitzes gibt Ihnen den maximalen Nutzungsrahmen genau vor: Bei Sitzen, die nach ECE R44/04 zugelassen sind, gibt es lediglich eine Beschränkung auf ein Maximalgewicht Ihres Kindes. Dieses liegt - je nach Modell - entweder bei 18 oder bei 25 kg.

Reboarder, die nach der neuen Kindersitznorm ECE R129 (i-Size) zugelassen sind, dürfen bis zu einer maximalen Körpergröße von 105 cm bzw. bei den gegurteten Modellen bis 125 cm genutzt werden und haben zudem eine Gewichtsbeschränkung, worüber hinaus der Sitz nicht mehr verwendet werden darf.

Die Vorgaben aus der Zulassung sind hierbei bindend! Hat Ihr Kind entweder die maximal zugelassene Körpergröße oder das maximal zugelassene Gewicht erreicht, darf der Reboard-Kindersitz nicht mehr genutzt werden.

Worauf muss ich noch achten?

Neben den Vorgaben aus der Zulassung gilt es auch darauf zu achten, dass Ihr Nachwuchs noch gut in seinen Kindersitz hinein passt. Das bedeutet, Ihr Kind muss zum Beispiel vernünftig mit den Schultern unter die Kopfstütze passen. Ist die Kopfstütze auf die höchste Stufe eingestellt und passen die Schultern, wenn Ihr Kind aufrecht sitzt nicht mehr unter diese, ist der Reboarder zu klein.

Sollten Sie nicht sicher sein, ob Ihr Kind seinen Sitz noch nutzen darf, schicken Sie uns eine Email oder rufen Sie an. Wir beraten Sie gerne!

Vorurteile: Wird dem Kind beim Rückwärtsfahren nicht schlecht?

Ist das Rückwärtsfahren schuld an der Übelkeit?

Nein. Die Fahrtrichtung an sich trägt nicht zu einer höheren Wahrscheinlichkeit für Reiseübelkeit bei, es kann aber passieren, dass die bessere Aussicht im Reboarder bei manchen Kindern zur sogenannten Reisekrankheit führt.

Kinder, die rückwärtsgerichtet fahren, haben ein sehr viel größeres Sichtfeld als Kinder, die vorwärtsgerichtet fahren und das kann zu einer optischen Reizüberflutung führen. Die guten Nachrichten sind: Es ist unwahrscheinlich, dass Ihrem Kind beim rückwärtsgerichteten Transport übel wird. Und: Auch wenn Ihrem Kind übel wird, gibt es einige gute Tricks, wie Sie Ihrem Kind helfen können.

Das können Sie tun, wenn Ihrem Kind im Reboardkindersitz übel wird:

  • Seitenfenster mit Tüchern abhängen und so die optischen Reize etwas einschränken.
  • Augen schließen bzw. schlafen.
  • Nicht unnötig über die Übelkeit sprechen.
  • Das richtige Essen: weder ein leerer Magen noch zu reichhaltiges oder fettiges Essen sind dazu geeignet die Übelkeit zu umgehen, leicht verdauliches Essen sollte bevorzugt werden.
  • Vermeiden Sie Milch und Milchprodukte kurz vor dem Autofahren
  • Bei ersten Anzeichen schnell reagieren und eine Pause machen.
Vorurteile: Kein Platz für die Beine im Reboarder?

Wohin mit den Beinen im Reboarder?

Spätestens, wenn das Kind wächst und die Beine länger und länger werden, kommt bei vielen Eltern die Unsicherheit.

Wie ist das eigentlich mit den Beinen des Kindes im Reboarder?

Viele Eltern glauben, dass die Kinder mit zunehmendem Alter im Reboarder zu wenig Platz für Ihre Beine haben. Diese Sorge können wir Ihnen nehmen. Wir können uns einfach nicht vorstellen, längerfristig zum Beispiel im Schneidersitz zu sitzen oder mit an der Lehne angestellten Beinen. Kinder sind noch deutlich flexibler, sowohl was die Ideen angeht, wie sie ihre Beine positionieren können, als auch in der Beinhaltung. Sie sind noch wesentlich beweglicher als wir Erwachsene. Zudem ist es für Kinder auch wirklich deutlich bequemer die Beine anzuwinkeln, zu verschränken oder sie rechts und links neben dem Reboarder abzustellen als diese wie in einem vorwärtsgerichteten Kindersitz einfach herunter hängen zu lassen. Dabei werden die Hauptblutgefäße an der Unterseite des Oberschenkels abgedrückt und die Beine schlafen ein. Das ist wenig bequem.

Schauen Sie sich Ihr Kind doch mal beim Spielen an, wenn es auf dem Sofa oder am Tisch sitzt. Wenn es entspannt ist, Sie es einfach gewähren lassen und es sich nicht beobachtet fühlt. Sitzt es dort immer mit lang ausgestreckten Beinen? Oder wechselt es die Position der Beine und sitzt teilweise in den unmöglichsten Körperhaltungen? Kinder machen alles mit ihren Beinen, außer sie über einen längeren Zeitraum einfach lang auszustrecken.

Natürlich gibt es Kinder, die sich über wenig Platz für ihre Beine im Reboarder beschweren. Aber sind wir mal ganz ehrlich, das kommt meist nicht vom Kind selbst. Oft sind es wir Eltern, die Großeltern und andere Mitmenschen, die immer wieder Bedenken dahingehend geäußert haben und das Kind nun das, was es immer von uns oder anderen hört, nachplappert. Ohne dass es vielleicht sein eigenes Empfinden ist. Lassen wir doch einmal unsere persönliche Einschätzung, die für unsere Beine als Erwachsener ja durchaus nachvollziehbar ist, außen vor und vermeiden, unser Kind immer wieder auf die vermeintlich fehlende Beinfreiheit hinzuweisen. Mit ziemlicher Sicherheit wird Ihrem Kind im Reboarder nichts fehlen -  auch kein Platz für seine Beine!

Übrigens: Die Erfahrung zeigt, dass viele Kinder, die vom Reboarder in einen vorwärtsgerichteten Kindersitz wechseln ein Problem damit haben, dass ihre Beine einfach nur herunterhängen. Für sie ist das sehr unbequem und sie versuchen die Beine doch irgendwo abzustellen oder sich in den Schneidersitz zu setzen.

Sollten Sie noch immer Zweifel haben:

Bei einigen Reboardern kann man die Beinfreiheit an das wachsende Kind anpassen. Diese Reboarder benötigen dann im Auto allerdings etwas mehr Platz beim Einbau, was dann evtl. zu Lasten der Mitfahrer/innen geht. Wenn Sie es für Ihr Kind aber unbedingt wünschen, findet sich auch ein Reboarder, der Ihrem Kind für seine langen Beine relativ viel Beinfreiheit lässt.

Hier sehen Sie ein paar Beispielbilder, was Kinder alles so mit ihren Beinen im Reboarder anstellen:

 

besafe_izi-modular-i-size_beinfreiheit_beine_im_reboarder_rueckwartsgerichtet

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