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Produkte von Axkid
Axkid

Axkid, schwedischer Kindersitzhersteller

Die Unternehmensgeschichte von Axkid

Das Unternehmen Axkid wurde im Jahr 2009 in Göteborg in Schweden gegründet. Tony Qvist und Tony Broberg hatten bereits bei der Gründung von Axkid die Vision, Kindersitze herzustellen, die möglichst einfach zu bedienen und gleichzeitig sehr sicher sind. 2011 kam der erste von Axkid bzw. Axonkids produzierte Kindersitz auf den Markt. 

Von Beginn sahen die Schweden ihre Hauptaufgabe darin, Reboardkindersitze bekannter zu machen und das skandinavische Modell des verlängerten Rückwärtsfahrens nach der Babyschale in Europa zu etablieren. Immer wieder weisen die Gründer und der CEO Daniel Johansson auch in Interviews darauf hin, dass Eltern ihre Kinder möglichst lange entgegen der Fahrtrichtung im Auto transportieren sollen, da das Rückwärtsfahren Leben retten kann.

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TIPP!
Die zweiteilige Einlage ist perfekt geeignet für Axkid Reboarder mit der automatischen Kopfstütze
Axkid AeroMoov Antischwitzauflage, 2-teilig
35,00 € *
Befestigungsösen für Kindersitze von Axkid
Axkid Befestigungsösen für Reboarder
7,00 € *
Sicherheitspad von Axkid
Axkid Connect Sicherheits-Pad
99,00 € *
Rückwärtsgerichteter Kindersitz in blau mit extra Seitenprotektor
Axkid Minikid 2.0
ab 411,00 € *
Auf der Modukid Base kann sowohl die Babyschale Modukid Infant als auch der Reboarder Modukid Seat befestigt werden
Axkid Modukid Base
145,00 € * 199,00 € *
Axkid Modukid Seat in Dunkelblau
Axkid Modukid Seat
ab 236,00 € *
Axkid Move in grau - ein sehr sicherer Reboarder für Kinder bis 25 kg
Axkid Move
288,00 € *
TIPP!
Der Axkid One hat den schwedischen Plus-Test bestanden
Axkid ONE
ab 699,00 € *
Axkid One+: Reboard-Kindersitz in Schwarz
Axkid ONE+
ab 799,00 € *
Rekid grau Reboarder 9-25 kg
Axkid Rekid inkl. Sitzverkleinerer
ab 484,00 € *
Axkid Sonnendach für Minikid 2.0, Move
Axkid Sonnendach für Minikid 2.0, Move
37,00 € *

Reboarder von Axkid: Länger rückwärts, länger sicher

Über die Jahre hat Axkid die folgenden Reboarder auf den Markt gebracht: 


Das Ansehen von Axkid litt im Jahr 2013 kurzzeitig,
als der Axkid Kidzofix den ADAC-Kindersitztest nicht bestand. Dies war auf eine mangelhafte Charge an Isofixrastarmen zurückzuführen, die beim Crashtest aus der Verankerung gerissen wurden. Axkid reagierte schnell mit einem Rückruf und tauschte die betroffenen Isofix-Konnektoren aus. 

Basierend auf den ersten Modellen, Kidzone und Kidzofix, entwickelte Axkid in der Folge Duofix, Rekid, Minikid, Wolmax und Move. Allen Modellen ist gemein, dass die gleiche Sitzschale verbaut ist. Die Reboardkindersitze unterschieden sich allerdings im Einbau und in der Handhabung. Später kamen zudem der Axkid Modukid, ein Reboarder mit Isofix und  der Axkid One (und One+) dazu. Da wir immer wieder nach den Unterschiedenen der verschiedenen Modelle gefragt werden, haben wir hier die Unterschiede der Axkid-Reboarder zusammengetragen. 

Weiter unten finden Sie ferner eine Auflistung der Kindersitze von Axkid, die den schwedischen Plus-Test bestanden haben. Hier können Sie direkt zur Aufzählung springen: Diese Kindersitze der Marke Axkid haben den schwedischen Plustest bestanden.

So unterscheiden sich die Reboardkindersitze von Axkid

1. Axkid Minikid, ein Kindersitz für Kinder bis Oberteilgröße 122/128

Axkid Minikid Reboarder rosaDer Minikid von Axkid ist der bekannteste und verbreiteste der Axkid-Reboardkindersitze. Dieser Autokindersitz ist für Kinder mit einem Körpergewicht von 0 bis 25 kg zugelassen (ab Modell 2.0, 2018. Vorher: 9 bis 25 kg. Bitte beachten Sie die Zulassung Ihres Kindersitzes!). Der Minikid ist ein reiner Reboarder und kann ausnahmslos rückwärts in das Auto eingebaut werden. Er wird mit dem Autogurt (3-Punkt-Gurt) befestigt, am Fahrzeugboden mit zwei Spanngurten fixiert und durch den langen Stützfuß an der Rückseite des Kindersitzes gegen ein Abtauchen nach unten gesichert. 

Dieser Kindersitz passt Kindern mit einer Oberteilgröße von ca. 80/86 (Körpergröße: ~ 75-80 cm) bis zu einer Oberteilgröße von ca. 122/128. Dies bedeutet, dass ein Kind nach der Babyschalenzeit bis ungefähr zu einem Alter von 5 bis 7 Jahren rückwärts im Auto mitfahren kann. Damit ist der Minikid ein Reboardkindersitz, der besonders lange genutzt werden kann. 

Der Kindersitzhersteller Axkid hat mit dem Minikid einen Reboardkindersitz entwickelt, der für einen Sitz mit Gurtbefestigung vergleichsweise einfach in das Auto eingebaut werden kann. Dadurch dass sich die Kopfstütze des Sitzes automatisch mit der Gurtverstellung an den kleinen Mitfahrer anpasst, können Sie Ihr Kind in jedem Alter und bei jeder Körpergröße optimal anschnallen. 

Den Minikid können Sie flexibel in Ihr Fahrzeug einbauen. Je nach Platzierung auf der Sitzbank bietet er entweder wenig oder sehr viel Beinfreiheit für Ihr Kind. Zudem können Sie die Neigung der Rückenlehne dieses Reboarders verstellen. Kommt Ihnen die flachste Position des Kindersitzes zu steil vor, hilft der separat erhältliche Sitzkeil (Wedge), der die Neigung der Autositzbank ausgleichen kann und so für eine flachere Ruheposition sorgt. 

Testergebnisse des Axkid Minikid

Zwar wurde der Axkid Minikid bislang nicht vom ADAC oder Stiftung Warentest getestet, trotzdem hat Axkid bereits bei einem offiziellen Kindersitztest bewiesen, dass es sich beim Minikid um einen sehr sicheren Kindersitz handelt, dieser Kindersitz hat den schwedischen Plustest bestanden

Der schwedische Plustest stellt höhere Anforderungen an einen Kindersitz als die Crashtests von ADAC, ÖAMTC und Stiftung Warentest. Er wird in Schweden beim VTI, einem Crashlabor, durchgeführt. Den Plustest können nur Kindersitze bestehen, die im Frontalcrash besonders sicher sind. Das Plustest-Siegel bescheinigt dem Axkid Minikid, dass er ein Kind vor schwerwiegenden Verletzungen im Hals- und Nackenbereich gut schützen kann. Mehr zum schwedischen Plustest können Sie auch im Blog von Axkid oder in unserem Blogartikel über den schwedischen Plus-Test nachlesen. 

Daneben wurde der Axkid Minikid beim Kindersitztest von Folksam, einer schwedischen Versicherungsgesellschaft, im Jahr 2015 als "Gute Wahl" ausgezeichnet.

2. Axkid Rekid - ein flexibler Reboarder mit Gurt- oder Isofix-Befestigung

Reboardkindersitz Rekid von AxkidDer Rekid von Axkid ist quasi der Minikid mit Isofix. Der Axkid Rekid kann entweder - wie der Minikid - mit dem Fahrzeuggurt befestigt werden oder - sofern vorhanden - an den Isofixankern des Autos eingeklickt werden. Er ist gegurtet für Kinder mit einem Körpergewicht von 9 bis 25 kg zugelassen, bei einer Befestigung mit Isofix lediglich von 9 bis 18 kg. Im Anschluss kann der Sitz natürlich gegurtet bis zu einem Gewicht von 25 kg genutzt werden. 

Wie beim Minikid liegt die Einstiegsgröße ungefähr bei 75-80 cm Körpergröße. Der Sitz passt Kindern bis ca. zum 5. bis 7. Lebensjahr, heißt etwa bis Oberteilgröße 122/128. 

Dieser Reboardkindersitz kann ebenso wie der Axkid Minikid nur rückwärts eingebaut werden und ist ein vollwertiger Reboardkindersitz. Ebenso wie der Minikid muss der Rekid mit Spanngurten im Fußraum befestigt werden und verfügt über einen Stützfuß, der den Sitz gegen ein Abrutschen in den Fußraum sichert. Beim Einbau mit Isofix entfällt die Befestigung mit dem Kfz-Gurt. 

Auch der Axkid Rekid kommt mit den praktischen selbststraffenden Spanngurten. Die Kopfstütze stellt sich automatisch auf die korrekte Höhe, wenn Sie Ihr Kind fest anschnallen. 

Beim Rekid ist die gleiche Sitzschale wie beim Minikid verbaut. Allerdings ist der Rekid mit einem anderen Sockel ausgestattet. Selbst wenn Ihr Auto nicht über Isofix verfügt, kann es deshalb sinnvoll sein, den Axkid Rekid statt des Minikids zu nutzen, da der Rekid insbesondere auf weichen Sitzbänken oft besser und fester steht. 

Beim Einbau mit Isofix benötigt der Rekid vergleichsweise viel Platz, er bietet dafür zeitgleich aber auch maximale Beinfreiheit für Ihr Kind. 

Testergebnisse des Axkid Rekid

Der Rekid ist ebenso wie der Minikid plusgetestet. Das Plustest-Siegel bescheinigt diesem Sitz, dass er im Frontalcrash sehr sicher ist und Ihr Kind gut schützen kann. Auch der Rekid wurde im Folksam-Test mit dem Prädikat "Gute Wahl" ausgezeichnet.  

3. Axkid Duofix - der Kindersitz, der fast alles konnte

Axkid Duofix Produktbild blauDer Duofix von Axkid spielt auf dem deutschen Markt nur eine untergeordnete Rolle. Dieser Kindersitz ist vorwärts- und rückwärtsgerichtet einbaubar und zwar mit Gurt oder mit Isofix. Der Duofix ist von 9 bis 25 kg zugelassen und kann bis 18 kg mit Isofix (oder Gurt) befestigt werden. Zwischen 18 und 25 kg dürfen Sie den Duofix bei einer Nutzung mit dem internen 5-Punkt-Gurtsystem nur noch mit dem Autogurt einbauen. Ab 15 bis 25 kg kann der Axkid Duofix in Kindersitzgruppe II als Folgesitz genutzt werden.

Wir raten vom vorwärtsgerichteten Einbau - ganz gleich in welcher Kindersitzgruppe - ab und empfehlen, diesen Sitz ausschließlich entgegen der Fahrtrichtung einzubauen, denn nur wenn Sie diesen Kindersitz als Reboarder einsetzen, kann er Ihr Kind auch gut schützen. 

Wir führten den Sitz nicht in unserem Kindersitzsortiment, da er vorwärtsgerichtet eingebaut werden kann und beim ADAC-Test 2014 nur ausreichend in der Sicherheit abgeschnitten hat: Testergebnisse Axkid Duofix. Mittlerweile ist der Duofix nicht mehr neu erhältlich. Statt des Duofix empfehlen wir, den Axkid Rekid oder den Minikid zu kaufen. 

4. Axkid Wolmax und Axkid Move

Move guenstiger Reboarder von AxkidDer Axkid Wolmax ist der Vorgänger des Axkid Move. Die beiden Modelle sind - bis auf den Seitenprotektor - nahezu identisch. 

Bei Wolmax und Move handelt es sich um die kleinen Brüder des Axkid Minikid. Sie sind quasi die abgespeckte Form des Klassikers, dabei allerdings ebenso sicher, aber weniger komfortabel in der Handhabung.

Beide Kindersitze sind von 9 bis 25 kg Körpergewicht in der Kindersitzgruppe 1/2 zugelassen. Wolmax und Move sind reine Reboarder, die nur entgegen der Fahrtrichtung in das Auto eingebaut werden können. Die Sitzschalen von Minikid, Wolmax und Move sind identisch. 

Der Axkid Move hat im Gegensatz zum Axkid Wolmax einen Seitenprotektor. Das ASIP wird an der Türseite des Sitzes befestigt, reduziert den Abstand zwischen Kindersitz und Karosserie und schützt Ihr Kind bei einem Seitenaufprall noch besser. Das ASIP kann beim Wolmax nicht nachgerüstet werden. 

Das unterscheidet Wolmax und Move vom Minikid

  • Die Zulassung: Axkid Wolmax und Axkid Move sind von 9 bis 25 kg zugelassen, der Axkid Minikid von 0 bis 25 kg. 
  • Die Nutzungsdauer: Der Axkid Minikid passt Kindern bis ca. Oberteilgröße 122/128, Wolmax und Move ungefähr eine Oberteilgröße kürzer
  • Die Kopfstütze: Während die Kopfstütze des Axkid Minikid stufenlos verstellbar und in 7 Stufen feststellbar ist, verfügen Axkid Wolmax und Axkid Move über drei fixe Kopfstützenhöhen
  • Der Sockel / Fuß der Kindersitze: Move und Wolmax haben eine andere Unterkonstruktion als der Minikid. Die Beinfreiheit für Ihr Kind kann deshalb nicht ganz so variabel verstellt werden wie beim Minikid. 
  • Die Befestigung im Auto: Während der Minikid über eine selbststraffende Aufrollautomatik verfügt, müssen die Spanngurte bei Wolmax und Move von Hand festgezogen werden. 

Testergebnisse des Axkid Wolmax

Der Axkid Wolmax wurde 2017 von ADAC, ÖAMTC und Stiftung Warentest unter die Lupe genommen. In der Sicherheit erhielt der Wolmax gute Noten (Sicherheit insgesamt: Note 1,6). Zu den Ergebnissen in den Bereichen Ergonomie und Bedienung des Sitzes hat sich der Kindersitzhersteller Axkid hier geäußert: Zu den Testergebnissen des Wolmax beim ADAC Kindersitztest 2017

Dieser Reboardkindersitz wurde 2017 von Folksam mit dem Siegel „Good Choice“ ausgezeichnet und wurde vom VCA überschlaggetestet. Der Axkid Wolmax hat außerdem ebenso wie der Move den schwedischen Plustest bestanden. 

5. Axkid Modukid Seat, der erste i-Size-Kindersitz von Axkid

Der Axkid Modukid Seat war der erste Isofix-Reboarder aus dem Hause Axkid. Er war als erster Reboard-Kindersitz von Axkid nach der neuen Kindersitznorm ECE R129 (i-Size) zugelassen. Damit darf er für Kinder von 61 bis 105 cm mit einem Maximalgewicht von 18 kg genutzt werden. Der Modukid Seat kann nur rückwärts, also entgegen der Fahrtrichtung eingebaut werden. Er verfügt über keine Vorwärtsfahrfunktion!

Als Teil des Modukid Kindersitz-Systems wird der Modukid Seat auf der Modukid Base befestigt. Diese wird einfach am Isofix Ihres Autos installiert, während ein Stützfuß für zusätzliche Stabilität sorgt. Der Reboarder muss anschließend nur aufgesetzt und eingeklickt werden. Diese Einbauvariante ist unkompliziert, schnell und verhindert gefährlichen Fehleinbau.

Der Modukid Seat ist ab einer Körpergröße von 61 cm zugelassen, passt in den meisten Fällen aber erst richtig gut ab einer Größe von ca. 75 cm. Er darf genutzt werden, bis Ihr Kind 105 cm groß ist oder das Maximalgewicht von 18 kg erreicht hat. Je nachdem, wie Ihr Kind proportioniert ist kann es ca. bis zu seinem 4. Geburtstag im Modukid Seat sicher im Auto mitfahren.

Genau wie z.B. der Minikid verfügt der Modukid Seat über die sich beim Anschnallen anpassende Kopfstützen- und Gurthöhenverstellung. Das bedeutet: Wenn Sie Ihr Kind anschnallen und die Gurte straffen, stellen sich die Kopfstütze und die Gurte automatisch auf die richtige Höhe ein.

Der Modukid Seat gehört zu dem Modukid-System, zu welchem auch die Modukid Base und eine Babyschale, die Modukid Infant gehören. Mit diesem System kann Ihr Kind von Geburt an bis zu einem Alter von ungefähr 4 Jahre sicher und bequem rückwärtsgerichtet transportiert werden. Und das auf nur einer Basis mit zwei aufeinander abgestimmten Kindersitzen.

6. Axkid One - neu seit 2020

Axkid One mit viel und wenig Beinfreiheit

Mit dem Axkid One bietet der schwedische Kindersitzhersteller einen weiteren Isofix-Reboarder mit einer Zulassung nach ECE R 129 (i-Size) an. Das besondere: Der One hat eine deutlich längere Nutzungsdauer als viele andere bisher erhältliche Kindersitze dieser Norm.

Wie ist der Axkid One zugelassen?

Der Axkid One darf für Kinder zwischen 61 und 125 cm und bis zu einem maximalen Gewicht von 23 kg genutzt werden. Damit kann Ihr Kind mit dem One bis es etwa 7 Jahre alt ist rückwärts gerichtet und damit sehr sicher im Auto unterwegs sein. Der Axkid One ist ein reiner Reboarder und kann ausschließlich rückwärts und in Fahrzeugen, die über Isofix verfügen, verbaut werden.

Ausgestattet mit einem Stützfuß und einem sich selbst festspannenden Überrollbügel ist der Einbau des Axkid One in kürzester Zeit und ohne großen Aufwand möglich. Um den korrekten Einbau zu überprüfen, zeigen verschiedene optische und akustische Sicherheitsindikatioren, ob der Sitz fest und sicher im Fahrzeug verbaut ist. 

Das Konzept des Axkid One ist bisher einmalig. Der Schutzrahmen des Sitzes besteht aus Aluminium und sorgt nicht nur für seine unverwechselbare Form, sondern auch für höchste Sicherheit bei einem Unfall. Zusammen mit dem aufsteckbaren ASIP, dem zusätzlichen Seitenaufprallschutz, bietet der Axkid One so einen sehr guten Unfallschutz für Ihr Kind.

Eine weitere Besonderheit ist das Laufschienensystem, auf dem sich der Sitz variabel verstellen lässt. So wird sichergestellt, dass Kinder auch bis zum Ende der Nutzungsdauer des Axkid One über genügend Beinfreiheit verfügen.

Axkid One+, von Geburt an bis 125 cm rückwärts 

Axkid One und Axkid One Plus unterscheiden sich in der Zulassung: Während Axkid One erst ab 61 cm Körpergröße zugelassen ist, kann die Version Axkid One+ wegen der zusätzlichen Neugeborenen-Einlage bereits ab 40 cm verwendet werden. In beiden Kindersitzen kann Ihr Kind bis zu einem Alter von ca. 6-7 Jahren sicher geschützt rückwärts im Auto mitfahren. 

Beide Kindersitze, Axkid One und One+, haben den schwedischen Plustest bestanden. 

Video-Vorstellung des Axkid One

Diese Axkid-Reboarder haben den schwedischen Plustest bestanden

Siegel Plustest Symbolbild AxkidsitzeAxkid gehört zu den Unternehmen, die ihre Reboardkindersitze regelmäßig freiwillig vom staatlichen Testinstitut VTI in Schweden unter die Lupe nehmen lassen. Der schwedische Plus-Test ist ein Crashtest, für dessen Bestehen sehr hohe Anforderungen gelten. Kindersitze, die diesen Test bestanden haben, sind sehr sicher und  schützen Genick und Kopf des kleinen Insassen sehr gut vor schweren Verletzungen. 

Diese Axkidsitze haben ein Plustest-Siegel bekommen: 

  • Axkid Minikid 1.0
  • Axkid Minikid 2.0
  • Axkid Modukid Seat
  • Axkid Move
  • Axkid One
  • Axkid One+
  • Axkid Rekid
  • Axkid Wolmax

Reboarder von Axkid mit Plustest-Siegel
Die weiteren von Axkid hergestellten Kindersitze können jeweils auch in Fahrtrichtung genutzt werden. Vorwärtsgerichtete Kindersitze bergen bei Kleinkinder hohe Verletzungsrisiken für den kindlichen Nacken und den empfindlichen Kopf, weswegen diese Kindersitze den Plustest in der Regel nicht bestehen können. Für das Endergebnis beim Plustest zählen immer die schlechtesten Werte eines Kindersitzes, das heißt in aller Regel das Ergebnis des Einbaus in Fahrtrichtung, denn dabei sind die auf das Genick des Kindes wirkenden Kräfte besonders hoch. 

Es ist ferner nicht möglich, das Plustestsiegel allein für die Rückwärtsfahrfunktion eines Kindersitzes zu bekommen.Das Siegel gilt immer für den kompletten Kindersitz. Stand 2018 haben ausnahmslos reine Reboardkindersitze den schwedischen Crashtest bestanden. 

Die Firmenzentrale von Axkid befindet sich hier: 

Axkid
Odinslundsgatan 17
412 66 Göteborg
Sweden

Die Axkid Deutschland GmbH agiert aus München. Die Anschrift ist: Birkenleiten 43, 81543 München, Deutschland. 

Sie wollen mehr über den Kindersitzhersteller Axkid erfahren? Hier finden Sie interessanten Lesestoff

- Axkid - deutsche Webseite 
- Interview mit dem Axkid-CEO Daniel Johansson (englisch)
- Blogartikel: Warum Kinder möglichst lange rückwärts im Auto fahren sollten 

 Stand Herbst 2020

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